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27. Internationale
Buchmesse
Havanna

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Ausstellung
Dibujos de Cuba
Münster

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Venceremos?
Kuba heute
Frankfurt a.M.

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Mahnwache
polit. Gefangene
Frankfurt a.M.

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Twitterstorm:
Return Guantanamo
weltweit

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Krieg
der Vampire
Frankfurt a.M.

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Tania
la Guerrillera
Stuttgart

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Finissage: Begeg-
nung mit Kuba
Frankfurt a.M.

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Kuba-Filmreihe
Elpidio Valdés
Berlin

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Kuba-Filmreihe
Soy Cuba
Berlin

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1.-Mai-
Brigade
Kuba

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Kuba-Filmreihe
El Brigadista
Berlin

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Film: Memorias
de subdesarollo
Berlin

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Kuba nach dem
Generationswechsel
Chemnitz

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Kuba-Filmreihe
Transit Havanna
Berlin

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Brigade
José Martí
Kuba

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Fiesta
de Solidaridad
Berlin



Buchvorstellung: »Kuba im Wandel«
Mittwoch, 31. Januar 2018, 18:00 Uhr
Stadt- u. Regionalbibliothek Gera Puschkinplatz 7, 07545 Gera

Kuba im Wandel
Buchvorstellung u. Diskussion mit dem Hamburger Autor Volker Hermsdorf
Jetzt noch einmal schnell nach Kuba, bevor alles anders ist? Was ist eigentlich dran an diesem Satz, der seit Ende 2014 häufig zu hören ist?
Wie ist der sozialistische Inselstaat zu dem geworden, was er heute ist? Wie sehen das die Kubanerinnen und Kubaner selbst? Und wie geht es dort jetzt weiter?
In diesem Buch gehen sechzehn Autor*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz solchen Fragen nach, darunter viele junge Menschen, die längere Zeit in Kuba verbracht haben. Vorurteilen begegnen sie mit in Europa wenig bekannten Fakten und eigenen Erfahrungen. Das Ergebnis sind Beiträge zu einer Vielzahl von Themen: Wie wirken sich die aktuellen Entwicklungen auf Kuba im Alltag aus? Gibt es dort noch Rassismus und welche Rolle spielt der Umweltschutz? Wo kommen all die Oldtimer her und wie wird im Sozialismus gearbeitet?
Wie »frei« ist das Internet und wie demokratisch sind die Wahlen? Welche Rolle spielt Kuba in Südamerika und wie entwickelt sich das Verhältnis zu den USA? Warum wandern viele Kubaner*innen aus und wie steht es um Meinungsfreiheit und Menschenrechte?

Eintritt frei - über eine Spende zur Beseitigung der Hurrikan-Schäden auf unseren Soli-Projekten in Kuba würden wir uns freuen :-)
Flyer:
Kuba im Wandel
Veranstalter: Cuba Sí, Gera
Buchbestellung: FG-Shop: Kuba im Wandel




27. Internationale Buchmesse, Kuba 2018
1. bis 11. Februar 2018 in Havanna Internationale Buchmesse Havanna 2018
27. Feria Internacional del Libro en Cuba (FIL Cuba 2018)
Internationale Buchmesse Havanna - Kuba






Ausstellung: Dibujos de Cuba
Dauer: 4. Februar – 28. Mai 2018
Eröffnung: Sonntag 4. Februar, 15:00 Uhr
Kunsthaus Kannen, Alexianerweg 9, 48163 Münster

Dibujos de Cuba - Jove Dibujos de Cuba - Valdes
Eröffnung: Sonntag 4. Februar, 15 Uhr
Begrüßung: Lisa Inckmann, Leiterin des Kunsthauses Kannen
Grußworte: Prof. Dr. Dagmar Wohler, Alanus Hochschule Bonn, Nico van Endt, Galerie Hamer, Amsterdam

Kaum ein Land spiegelt Konflikte um Freiheit und Gleichheit, von gesellschaftlichem Ideal und Realität bis heute so gleichnishaft und sinnlich wider wie Kuba. Seine Geschichte von der spanischen Kolonialherrschaft, über die britische Besetzung und die jüngste Revolution in der US-amerikanischen Nachkriegszeit wirkt vielfältig bis in unsere Gegenwart. Über die zeitgenössische Kunst in Kuba wissen wir gleichwohl vergleichsweise wenig. Im Kunsthaus Kannen sind ab Februar Zeichnungen und Objekte von fünf kubanischen Künstlern zu sehen, die Kubas Lebenswirklichkeit in den Blick nehmen: Städte, Landschaften, Menschen.
Damian Valdes Dillas (*1970) entwirft Ausschnitte fiktiver südamerikanisch geprägter Großstädte aus der Flugperspektive: statisch wie in einem Prospekt oder in Aufruhr als Schauplatz von Krieg und Bombenbeschuss. Frederico Garcia Cortinas (*1971) zeichnet Geflechte aus mächtigen Wurzeln, die gleichsam entwurzelt wie Lindwürmer oder Schlangen das Blatt von allen Seiten aus zu erobern scheinen. So entsteht ein Sog, der den Betrachter immer tiefer in den Bildraum hineinzieht.
Carlos Javier García Huergo (*1969) zeigt Entsprechungen zwischen der kubanischen Flagge, mathematischen Zeichen und den Gesichtern von Menschen seiner Umgebung.
Ruben Gerardo Guerrero Garrido (*1954) transkribiert Passagen biblischer Texte und überlagert sie mit farbigen religiösen Symbolen und Zeichen, so dass sie der Linearität des Textes widersprechen.
Josvedy Jove Junco (*1977) zeichnet fantastische Figuren mit weiblichen Attributen, grellen Brillen oder Federschmuck. Sie sind umgeben von Kommentaren in artifizieller Type, die Joves Geschichten erzählen.
Die Bilder und Objekte kommen aus der Art Brut Project Cuba, das vom Künstler Samuel Riera ins Leben gerufen wurde und die größte Sammlung kubanischer Art Brut und Outsider Art vereint. Es sind Werke von kubanischen Autodidakten, von denen viele aus extrem schwierigen Verhältnissen stammen oder geistig behindert sind. Die Zeichnungen und Objekte aus Havanna werden zum ersten mal in Deutschland präsentiert.
Veranstalter:
Kunsthaus Kannen
In Zusammenarbeit mit Riera Studio, Havanna, und der Galerie Hamer, Amsterdam.




Venceremos?
Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba

Vortrag und Diskussion mit Dr. Tobias Kriele

Wo steht Kuba heute? Woher kommt es und wie wird es weitergehen?

Dr. Thomas Kriele, Filmemacher und langjähriger Kenner Kubas wird versuchen, auf diese Fragen, möglichst im Gespräch mit den Besuchern, eine Antwort zu geben. Dabei werden auch die besondere Mischung der Kulturen auf Kuba und die Bedeutung des Schriftstellers und kubanischen Nationalhelden José Martí zur Sprache kommen.

Veranstalter::
Galerie DAS BILDERHAUS










Samstag, 17. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier




Twitterstorm!
Calling on the U.S. to Return Guantanamo to Cuba
Friday February 23, 2018

Return Guantanamo to Cuba
A Conference on U.S. Foreign Military Bases took place at the University of Baltimore in January with the main theme being the closure of all foreign U.S. bases. The conference was organized by the
Coalition Against US Foreign Military Bases.
During the two-day event a number of resolutions were approved including one on Guantanamo. To see the Resolution click here: RESOLUTION ON GLOBAL DAY OF ACTIONS AGAINST GUANTANAMO
The organizers called upon the global peace movement to organize actions on or around February 23, 2018, coinciding with the 115th anniversary of seizure and occupation of Guantanamo.... "We are calling for the United States to promptly withdraw all its forces and personnel from Guantanamo Bay and immediately declare ALL agreements ceding Cuban control of Guantanamo Bay to the U.S. to be null and void."
Twitterstorm!
As part of a Global Day of Actions against Guantanamo the International Committee for Peace, Justice and Dignity, one of the endorsers of the Coalition Against US Foreign Military Bases, is announcing a Twitterstorm with a clear message that can be heard through social media from the United States and from around the world.
We propose the following hashtag:
#ReturnGuantanamotoCubaNow
#USOutofGuanatamo
#EEUUFueradeGuantanamo
#DevuelvanGuantanamoaCubaYa!
We suggest to include the twitter of Trump @POTUS






Krieg der Vampire
Samstag, 24. Februar 2018, 16:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Krieg der Vampire

Krieg der Vampire – Zeichentrickfilm von Juan Padrón

Im Film geht es um ein kubanisches Vampir, das, dank eines vor den Sonnenstrahlen schützenden Mittels, ein ganz normales, geselliges Leben führen kann, bis andere Vampire außerhalb Kubas neidisch werden ...

Juan Padrón gilt als der Vater des kubanischen Animationsfilms. Der "Krieg der Vampire" ist eine amüsante Überspitzung des Gangster- und Horrorfilms mit den Mitteln des Zeichentricks.

Möglichst mit Voranmeldung!

Veranstalter::
Galerie DAS BILDERHAUS








Tania la Guerrillera
Donnerstag, 1. März 2018, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart

Tania la Guerrillera
Haydée Tamara Bunke Bíder bekannt als "Tania la Guerrillera "

Tamara wurde 1937 in Argentinien geboren, wuchs in der DDR auf und fiel 1967 in einem Hinterhalt der bolivischen Armee am Rio Grande /Bolivien.
Ulises Estrada ihr Lebenspartner schrieb in seinem 2005 herausgekommenen Buch -Tania, Undercover mit Che Guevara in Bolivien: "Mit der Vorlage dieses Buches zolle ich einer internationalistischen Kämpferin, die ich kennenlernen und von ganzem Herzen lieben durfte, meinen tief empfundenen Tribut."


Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart





Finissage: Encuentros con Cuba – Begegnung mit Kuba
Samstag, 3. März 2018, 12:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba
Hetty Krist und Inge Werth sind anwesend und führen gerne noch einmal durch die Ausstellung. Bei Kaffee, Wasser oder Wein und guten Gesprächen lassen wir die Ausstellung ausklingen.

Die Fotografin Inge Werth bereiste Kuba bereits 1992. Für Berichte und Reportagen in der deutschsprachigen Presse porträtierte sie kubanische Schriftsteller, die Vertreterin einer Frauenbaubrigade, den Babalao der Santaría-Religion u.a. Zahlreiche Aufnahmen entstanden aber auch inmitten der Menschen auf den Straßen und Plätzen Kubas. Aus dem umfangreichen Kuba-Portfolio Inge Werths sind eine Reihe ausgewählter auf Barytpapier abgezogener Arbeiten zu sehen.

Die Zeichnungen entstanden nach einer Kuba-Reise, die Hetty Krist mit einem Teil ihrer Zeichengruppe Ende 2016 unternahm. Seither bewegt die Künstlerin die Frage: Wo liegt das Glück? Denn einerseits offenbarte sich ihr eine Welt voller Entbehrungen, Zerfall, Genügsamkeit, ja Armut, andererseits aber wirkten die Menschen auf Kuba nicht unglücklich, im Gegenteil nirgendwo begegnete Hetty Krist mehr Frohsinn. Diese kontrastierenden Eindrücke versucht Hetty Krist in ihren Zeichnungen zu verarbeiten. Entstanden ist eine Bilderserie, eine Liebeserklärung an Kuba, leise, nicht ohne Humor.

Veranstalter::
Galerie DAS BILDERHAUS






Kuba-Filmreihe: Elpidio Valdés
Samstag, 3. März 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Elpidio Valdés
Elpidio Valdés, Juan Padrón, 1979, CUB, 70 Min.
Zeichentrickfilm über den kubanischen Unabhängigkeitskampf

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Kuba-Filmreihe: Soy Cuba
Samstag, 31. März 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Soy Cuba
SOY CUBA, Mikhail Kalatozov, 1964, SU/CUB, 141 Min.
Filmklassiker über die Kubanische Revolution

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Einladung und Programm der 1. Mai-Brigade in Kuba
23. April – 6. Mai 2018

Vom 23.4. – 6.5.18 dauert das Programm in Cuba.
Die TeilnehmerInnen besorgen sich ihre Flüge selbst.
Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)
Call for the XIII May Day International Brigade

Convocation XIII Brigade Premier Mai 2018

Convocatoria a la XIII Brigada Internacional Primero de Mayo 2018

PROGRAM OF MAY DAY 2018 CHE GUEVARA BRIGADE

PROGRAMME XIII Brigade Premier Mai 2018

Programa XIII BRIGADA INTERNACIONAL PRIMERO DE MAYO




Kuba-Filmreihe: El Brigadista
Samstag, 5. Mai 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas El Brigadista
EL BRIGADISTA, Octavio Córtazar, 1977, CUB, 113 Min.
Spielfilm über die Abreit eines 15-jährigen Lehrers zu Zeiten der Alphabetisierungskampagne

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Kuba-Filmreihe: Memorias de subdesarollo
Samstag, 19. Mai 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Memorias de subdesarollo
MEMORIAS DE SUBDESAROLLO, Tomás Gutiérrez Alea, 1968, CUB, 97 Min.
Spielfilm über einen wohlhabenden Schriftsteller nach der Invasion in der Schweinebucht

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





Kuba nach dem Generationswechsel – Wie geht es weiter?
Donnerstag, 24. Mai 2018, 17:30 Uhr
Rothaus e. V., Lohstraße 2, 09111 Chemnitz

Rotfuchs

Vortrag mit Volker Hermsdorf

Veranstalter:
Rotfuchs e.V.; und Cuba Sí




Kuba-Filmreihe: Transit Havanna
Samstag, 2. Juni 2018, 18:00 Uhr
Büro der Interbrigadas, Genter Str. 60, 13353 Berlin

Kuba-Filmreine Interbrigadas Transit Havanna
TRANSIT HAVANA, Daniel Abma, 2016, NL/DE/CUB, 93 Min.
Dokumentarfilm über die Biographien dreier Transexueller in Havanna

Im kommenden Juli werden 25 Teilnehmer*innen über einen Monat hinweg Kuba kennenlernen und in Alt-Havanna eine Boxarena renovieren. Die Interbigadas organisieren diese Brigade in Kooperation mit dem Sportverein Roter Stern aus Berlin und Cuba Sí. Zur Vorbereitung veranstalten die Interbrigadas eine Filmreihe zu Kuba, um sich mit dem komplexen Land, seiner bewegten Geschichte und seinen politischen Errungenschaften und Widersprüchen auseinanderzusetzen.
Ihr seid alle herzlich eingeladen!
Veranstalter:
Interbrigadas e.V.





48. Europäische Brigade "José Martí"
7. - 30. Juli 2018

Die Brigade bietet den Teilnehmer/innen die Möglichkeit, Kuba und seine Geschichte kennen zu lernen, Freundschaften mit Kubaner/innen und Menschen aus aller Welt - insbesondere Europa - zu schließen und sich über die Lebensbedingungen der jeweiligen Länder auszutauschen.

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP) 48. Europäische Brigade "José Martí" Juni / Juli 2018

Weitere Infos, Berichte, Fotos:

Brigade José Martí





Fiesta de Solidaridad
Samstag, 28. Juli 2017, 14:00-22:00 Uhr
Parkaue Lichtenberg, 10367 Berlin (S + U-Bahn Frankfurter Allee)

Fiesta de Solidaridad

Auf nach Berlin zur Fiesta de Solidaridad
Ein Programm gibt es zwar noch nicht, aber das Datum könnt Ihr Euch schon mal Rot im Kalender anstreichen!
Weiter Info's folgen!
Saludos solidarios

Veranstalter:
Cuba Sí







frühere Veranstaltungen


Gezeichnetes Kuba – Bildergespräch mit Hetty Krist
Freitag, 9. Februar 2018, 18:00 Uhr
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

Ausstellung: Beggegnung mit Kuba

Seit ihrer Reise auf die karibische Insel lässt die Künstlerin das Thema Kuba nicht mehr los.

Welche Gedanken bewegten Sie bei ihren Zeichnungen und wie versuchte sie diese umzusetzen?

Umrahmt wird das Bildergespräch von kubanischen Klängen mit Ralf Engel auf der Gitarre und "verstärkt", wer mag, mit einem Gläschen Havanna-Club.

Veranstalter:: Galerie DAS BILDERHAUS








Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs
Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:00 Uhr
Magda-Thürey-Zentrum, Lindenallee 72, 20259 Hamburg-Eimsbüttel

Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs

Vortrag und Diskussion

Generationswechsel der kubanischen Führung vor dem ersten Parteitag ohne Fidel
USA unter Trump gegen dieLinksregierungen Lateinamerikas
Was macht Europa?

Mit Gladys Ayllón (Havanna)
Europa-Verantwortliche des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP)

Flyer: Die Kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs

Veranstalter:
Cuba Sí / Hamburg, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba





Die kubanische Revolution in Zeiten des Umbruchs
Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:30 Uhr
Villa Ichon, Goethepl. 4, 28203 Bremen

Was erwartet Kuba vom neuen Abkommen zwischen der EU und Kuba? Wie geht es in Kuba weiter nach dem Generationswechsel, bzw. dem Ausscheiden der "historischen Generation" aus der Staatsführung? Die USA und Trump – ist eine neue Eiszeit in den Beziehungen zwischen Kuba und den USA angebrochen?
Wir möchten über diese und mehr Fragen mit Gladys Ayllón, der Europadirektorin des ICAP (kubanischens Institut für Völkerfreundschaft) diskutieren.
Veranstalter: Bremen-Kuba: Solidarität konkret


Kuba im Wandel? / Berichte - Diskussion / Cocktails
Samstag 3. Februar, 18:00 Uhr
Otto-Brenner-Straße 1, 30159 Hannover

Dibujos de Cuba - Jove

Ein Spaziergang durch Havannas Straßen offenbart Veränderung. Nicht mehr nur alte US-amerikanische Karossen, sondern auch neue Flitzer, moderne Häuser und schicke Bars schmücken heute mehr als noch vor zehn Jahren das Bild der kubanischen Hauptstadt. Im Zentrum finden sich überall Tourist*innen aus den USA, Kanada, Deutschland. Doch zwischen den ausländischen Einflüssen adaptieren auch immer häufiger junge und alte Kubaner*innen den teuren Lifestyle und eröffnen selbst kleine Unternehmen.



Natürlich ist diese neue Society ein Symptom der Veränderungen des Landes. Die meisten Medienberichte und Debatten prophezeien seit 2017 eine endgültige Abkehr vom Sozialismus - und damit auch die Auflösung kostenfreien Zugangs zu Bildung, Gesundheit und Kultur, die Kuba jahrzehntelang zu einem Leuchtturm sozialer Fürsorge in Lateinamerika machten.
Doch viele dieser Deutungen sind kritisch - und dilettantisch. Die wenigsten Journalist*innen haben selbst mehr als zwei Wochen auf Kuba verbracht, nie an einer kubanischen Uni studiert und sich mit den politischen und historischen Hintergründen der Wirtschaftsaktualisierungen beschäftigt. Wir wollen stattdessen auf Grundlage eigener Erfahrungen fundiert aufarbeiten, was wirklich hinter Kubas Veränderungen steckt: Welche Funktionen haben eigentlich die neuen "Cuentapropistas" (Selbstständige) für das kubanische Wirtschaftssystem? Warum ist der Aufbau von Kooperativen so wichtig für das Überleben des Landes? Wie viel Annäherung der kubanischen Regierung und Obamas wurde von Donald Trump wieder zerstört? Und was denkt eigentlich die kubanische Jugend über Chancen durch Privatwirtschaft und die kommunistische Partei? Den Antworten auf diese Fragen wollen wir uns gemeinsam mit besonderen Gästen nähern.
Es freuen sich, nach der Podiumsdiskussion von euch mit Fragen gelöchert zu werden:
Mira Buß: Hat im September 2017 an einer Kuba-Delegation der IGM-Jugend Niedersachsen/Sachsen-Anhalt teilgenommen (ist auch im Bezirk aktiv) und Kuba danach auf eigene Faust erkundet. Ist besonders vom solidarischen Miteinander in Kuba fasziniert. Hat persönliche Kontakte zum kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) und zum Institut für Sexualbildung (CENESEX) geknüpft.
Henry: Lebt in Kuba und wurde dort geboren. Hat den Blick der jungen Generation dort, arbeitet im Tourismussektor als Tauch- und Segellehrer in einem Hotel am Strand des Touristenortes Varadero.
Max Reff: Aktivist der SDAJ, hat als Teilnehmer des Solidaritätsprojekts "Proyecto Tamara Bunke" acht Monate an der Technischen Universität Havannas studiert, neue Wirtschaftsbetriebe besucht und stand in direktem Austausch mit der Jugend der kommunistischen Partei PCC.
Veranstalter: SDAJ Hannover, DGB-Jugend Hannover


Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit
Samstag, 27. Januar 2018, 10:00 Uhr
Mehrgenerationenhaus - Evershagen (MGH), Maxim-Gorki-Str. 52, 18106 Rostock

Kuba macht es vor
Buchvorstellung mit anschließender Diskussion

Während wohlhabende Industrienationen die Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung reduzieren und zu einer Zwei-Klassen-Medizin zurückkehren, steht Kuba für einen anderen Weg.

Die sozialistische Karibikinsel garantiert seit dem Erfolg der Revolution nicht nur die kostenlose Versorgung der eigenen Bürger, sondern schickt auch medizinisches Personal in die Krisengebiete zahlreicher Länder.

Kubanische ÄrztInnen, Krankenschwestern und PflegerInnen bekämpften als erste die Ebola-Epidemie in Westafrika und den Cholera-Ausbruch in Haiti nach dem schweren Erdbeben von 2010.

Darüber hinaus hat Kuba in der im Jahre 1999 gegründeten Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) bisher schon mehr als 30 000 Studenten aus 103 Ländern, darunter auch Stipendiaten aus den USA zu Ärzten ausgebildet.


Zu unserer Bildungsveranstaltung begrüßen wir Volker Hermsdorf (freier Journalist und mehrfacher Buchautor)
Flyer: Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit
Veranstalter: Rotfuchs / Rostock
Buchbestellung: FG-Shop: Kuba macht es vor



Zukunftsfähigkeit in Cuba: Chancen, Risiken und Perspektiven
Freitag, 26. Januar 2018, 20:00 Uhr
Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

Zukunftsfähigkeit in Cuba
Die menschliche Zivilisation steht vor existenziellen Herausforderungen und eskalierenden Krisen (Klimakatastrophen, sozioökonomische Polarisierung, Artensterben etc.). Mit der internationalen Einigung in der UN auf Nachhaltigkeitsziele bis 2030 (SDG) wird versucht, längst überfällige Maßnahmen einzuleiten. Cuba hat schon heute in Bezug auf soziale, kulturelle und ökologische Entwicklung ein Niveau erreicht, das als "zukunftsfähig" (Nachhaltigkeit) eingestuft werden kann. Dies wurde durch sozialistische Politik und unzählige Maßnahmen erreicht –trotz der Blockade und Subversion aus den USA.

Während dies in den Mainstream-Medien verschwiegen und über Cuba meist mit negativen und verzerrenden Klischees gearbeitet wird, werden in dem Vortrag einige zukunftsfähige Praktiken in Cuba vorgestellt. Es werden die Lage und Beispiele von zukunftsfähiger Politik in Cuba in Sachen Ökologie, Soziales, Ökonomie, Kultur, Internationale Solidarität, etc. dargestellt sowie deren Bedingungen und Perspektiven diskutiert (z.B. "Energiewende"). Angesprochen wird auch die aktuelle schwierige Situation mit den derzeit in der Diskussion und Umsetzung befindlichen Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Sozialismus in Cuba nach dem Parteitag der PCC ("sozio-ökonomische Leitlinien"). Angesichts der wichtigen Annäherungsversuche zwischen den USA und Cuba werden auch die Zukunftsaussichten Cubas erörtert und zur Diskussion gestellt.
Dr. Edgar Göll, ehemaliger Werkzeugmacher, studierte Soziologie, Verwaltungs- und Sozialwissenschaften in Bielefeld, Madison/USA, Speyer, Berlin und Göttingen. Er ist seit 1995 als Zukunftsforscher in Berlin tätig mit dem Arbeitsschwerpunkt Nachhaltige Entwicklung sowie Governance. Göll lehrte an verschiedenen Universitäten, derzeit an der FU Berlin im Studiengang Zukunftsforschung. Seit 1993 befasst er sich intensiv mit Cuba, speziell mit Nachhaltigkeit und Umwelt, ist seither in der Solidaritätsbewegung engagiert und publiziert u.a. im Online-Nachrichtenportal "amerika21".
Eintritt: frei
Veranstalter: Lateinamerikawoche



Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit
Donnerstag, 25. Januar 2018, 19:00 Uhr
junge Welt / Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Kuba macht es vor
Buchvorstellung mit Volker Hermsdorf (Journalist und jW-Kuba-Korrespondent), einer der Autoren des von mediCuba-Suisse herausgegebenen Buches, mit anschließender Diskussion

Während wohlhabende Industrienationen die Gesundheitsleistungen für die Bevölkerung reduzieren und zu einer Zwei-Klassen-Medizin zurückkehren, steht Kuba für einen anderen Weg.

Die sozialistische Karibikinsel garantiert seit dem Erfolg der Revolution nicht nur die kostenlose Versorgung der eigenen Bürger, sondern schickt auch medizinisches Personal in die Krisengebiete zahlreicher Länder.

Kubanische ÄrztInnen, Krankenschwestern und PflegerInnen bekämpften als erste die Ebola-Epidemie in Westafrika und den Cholera-Ausbruch in Haiti nach dem schweren Erdbeben von 2010. Darüber hinaus hat Kuba in der im Jahre 1999 gegründeten Lateinamerikanischen Schule für Medizin (ELAM) bisher schon mehr als 30 000 Studenten aus 103 Ländern, darunter auch Stipendiaten aus den USA zu Ärzten ausgebildet.


Moderation: André Scheer (jW)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €
Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt / Ladengalerie, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Buchbestellung: FG-Shop: Kuba macht es vor



Projekt Tamara Bunke
Freitag, 24. Januar 2018, ab 18:30 Uhr
Gaststätte Linker Oberdorfstr. 34, 45143 Essen

Projekt Tamra Bunke

Begrüßung von Jurek und Einleitung zu seinem Vortrag Erwartungen und Planungen zum Projekt "Tamara Bunke" und ein halbes Jahr Studium auf Kuba.

Bericht von Jurek zum Projet "Tamara Bunke" und Erwartungen an sein Studium auf Kuba

Veranstalter:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Essen , DKP Essen




Mittwoch, 17. Januar 2018, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier


Kuba in Gefahr? - Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba in Vergangenheit und Gegenwart
Dienstag, 16. Januar 2018, 10:00 Uhr
Bundesgeschäftsstelle Partei DIE LINKE, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Cuba Sí
Am 17. Dezember 2014 verkündeten Kuba und die USA, dass sich die Beziehungen zwischen beiden Ländern verbessern sollen. Die USA gestanden ein, dass ihre über 50 Jahre andauernde konfrontative Politik gegenüber Kuba gescheitert ist.


Einiges ist seither passiert – der damalige Präsident Obama hat kleinere Modifikationen der Blockadebestimmungen zugelassen, die USA haben Kuba von ihrer Liste der Terror unterstützenden Staaten gestrichen, und seit dem Sommer 2015 gibt es wieder Botschaften in beiden Hauptstädten. Dennoch bestehen grundlegende Hindernisse fort: Die US-Blockade ist nach wie vor in Kraft, das Territorium der US-Militärbasis in Guantánamo ist weiterhin besetzt, die millionenschweren Destabilisierungsprogramme der USA gegen Kuba laufen weiter und die USA haben Kuba bislang nicht für die Folgen der Blockade entschädigt.
Mit dem Wechsel an der Spitze der US-Regierung hat sich der Ton seitens der USA gegenüber Kuba wieder verschärft. Präsident Trump hat die Erlasse seines Amtsvorgängers bereits teilweise zurückgenommen und eine Verschärfung der Blockade angeküündigt. Gleichzeitig wurden schwere Sanktionen über Kubas wichtigen Verbündeten Venezuela verhängt.
Um die Hintergründe dieser spannungsgeladenen Beziehung und den Hegemonieanspruch der USA in Lateinamerika und der Karibik zu verstehen, wollen wir einen Blick in die Geschichte werfen. Auch die aktuellen Entwicklungen in Kuba stehen im Fokus. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, miteinander über die Chancen und Risiken für Kuba in diesem gegenwärtigen Prozess ins Gespräch zu kommen.
Wird Kuba angesichts der ökonomischen Übermacht der USA seine Prinzipien beibehalten können? Wie wird sich die gegenwärtige Lage in Venezuela und Brasilien auf den Integrationsprozess in Lateinamerika und letztlich auch auf Kuba auswirken? Inwieweit können die Erfahrungen Kubas für uns in Europa nützlich sein?
Vortrag von Jörg Rückmann, Koordinator der AG Cuba Sí in der LINKEN.
Veranstalter: Cuba Sí / Die Linke



Kuba und die USA - ein Imperium und Trump als Nachbarn
Dienstag, 16. Januar 2018, 19:00 Uhr
Rosa-Luxemburg-Saal im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

UN-Vollversammlung für die Aufhebung der US-Blockade
Vortrag und Diskussion mit Enrique Ubieta,
Journalist und Blogger
Moderation: Harald Neuber (amerika21)

Kuba und die USA verhandeln gegenwärtig über eine Verbesserung ihrer Beziehungen. Bedeutet das eine Abkehr Kubas von seiner bisherigen Politik? Darauf deutet nichts hin. Kuba steht fest an der Seite der fortschrittlichen Regierungen des Kontinents und sein Sozialismus steht nicht in Frage.
Am 17.12.2014 wurden offizielle Verhandlungen begonnen, danach schien sich eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA anzubahnen. Doch tatsächlich ist wenig geschehen: Die Wirtschaftsblockade gegen Kuba ist weiter in Kraft und wird verschärft - EU-Banken führen immer öfter keine Überweisungen mehr nach Kuba aus, aus Angst vor US-Sanktionen und gegen hiesige Bestimmungen. Der Imperialismus wird sich nie mit Kompromissen abfinden und hält daran fest, Kubas eigenständigen Weg zerstören zu wollen.
Der begonnene Prozess der Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Havanna ist ein großer politischer und diplomatischer Erfolg Kubas. Dennoch bleiben wichtige Forderungen:
1. Die US-Blockade gegen Kuba muss beendet werden.
Trotz einiger Erleichterungen z.B. im Reiseverkehr und bei Geldüberweisungen – die seit über einem halben Jahrhundert bestehende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba ist nicht beendet! Betroffen davon sind auch Drittstaaten, die mit Kuba zusammenarbeiten oder Handel treiben. 191 Staaten dieser Welt forderten dies kürzlich erneut in der UN von den USA.
2. Das von US-Militär besetzte Territorium in Guantánamo muss an Kuba zurückgegeben werden.
Den Militärstützpunkt in der Bucht von Guantánamo haben sich die USA Anfang des 20. Jahrhunderts durch militärische Erpressung angeeignet. Seit der Revolution besteht Kuba auf Rückgabe des Territoriums.
3. Die US-Programme zur Destabilisierung Kubas müssen eingestellt werden.
Jährlich geben die USA Millionensummen für Programme zur Destabilisierung Kubas aus. Die USA haben ihr Ziel, einen Systemwechsel in Kuba zu erreichen, mit ihrer jahrzehntelangen konfrontativen Strategie nicht erreicht und wenden jetzt verstärkt "weiche" Methoden an.
5. Die USA müssen Kuba für die Folgen der Blockade und des Staatsterrorismus entschädigen.
Kuba hat ein Recht auf Entschädigung für die vielfältigen und immensen Folgen der Blockade und des Staatsterro­rismus der USA, dem tausende KubanerInnen zum Opfer fielen.
6. Die Bundesrepublik und EU müssen faire Beziehungen auf Augenhöhe zu Kuba aufbauen.
Kuba muss als gleichberechtigter Partner in den bilateralen Beziehungen anerkannt werden. die Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der EU und Kuba muss von allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert werden.
7. Das sozialistische Kuba braucht auch weiterhin unsere Unterstützung, denn eine "bessere Welt ist möglich!"
Flyer: Kuba und die USA - ein Imperium und Trump als Nachbarn
Veranstalter: Netzwerk Cuba, Cuba Si



Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz
Samstag, 13. Januar 2018
Mercure Hotel MOA, Stephanstr. 41, 10559 Berlin

Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017
Am Samstag, den 13. Januar, findet im Berliner Tagungshotel Mercure MOA in Moabit die inzwischen XXIII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz (RLK) statt.
Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Enrique Ubieta


Zu Gast: Enrique Ubieta


Journalist und Philosoph,

über kubanische Einsätze in Afrika damals und heute und die veränderten Rahmenbedingungen für eine vom Imperialismus unabhängige Entwicklung

XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2018



Cena Cubana - 3-Gänge-Menü
Freitag, 12. Januar 2018, 18:00 Uhr
Stadtteiladen Komm (Ecke Mittlere Kanalstr./Untere Seitenstr.1, Nürnberg

Schulklasse
Liebe Kubafreunde,

am Freitag steht ihr vor dem ersten verwirklichten Ergebnis der Küchen-GROKO im neuen Jahr. Das "Heiligen Drei Gänge Menü" karibisch-kubanischen wurzelnden Ursprungs regeneriert eure Weihnachtsgänse erprobten und Plätzchen verklebten Mägen. Der genaue Menüplan steht noch unter köchelnder Diskussion ist bisher ergebnisoffen - bleibt aber natürlich alternativlos dem Lobbyismus untergeordnet.
Zur Entkrampfung bieten wir auch in Salsaklängen getränkten Mojito und Cuba Libre.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Euer CDR#1 Nämberch




POR LA VIDA - Für das Leben
Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Raum 6, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

POR LA VIDA - Für das Leben

Der HCH-Filmclub zeigt den bewegenden Dokumentarfilm von Niurka Dámarya Rodríguez über die Brigade Henry Reeves und ihren Ebola-Einsatz in Westafrika, über ihre Motivation und ihr Selbstverständnis. Kuba 2016.
Englische Untertitel

Eintritt frei

Flyer: POR LA VIDA - Für das Leben
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe




Regionalgruppentreffen der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Donnerstag, 4. Januanr 2018, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
13.-15. Oktober 2017 Bundesdelegiertenkonferenz der FG BRD-Kuba in Göttingen
17.-19. November 2017 Treffen der europäischen Solidaritätsgruppen in Sofia / Bulgarien
Reiner Hofmann ist bei beiden Treffen gewesen und wird uns darüber berichten
Beziehung USA - Kuba
Mit anschließender Diskussion
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart



El Cultrún und Cuba Sí Silvesterfeier
Sonntag, 31. Dezember2017, 20:00 Uhr
ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

El Cultrún und Cuba Sí Silvesterfeier Mit Live Überraschungsgästen
Jeder bringt etwas für das Buffet mit. Mitternacht gibt es ein Glas Sekt. Mit der besten Musik von DJ Justo
Solibeitrag: 10 €
Flyer: El Cultrún und Cuba Sí Silvesterfeier
Veranstalter: El Cultrún und Cuba Sí


Twitterstorm!
We Demand: End the Genocidal U.S. Blockade Against Cuba
Monday December 18

Twitterstorm!

December 17 will mark three years since Obama and President Raúl Castro made steps towards a new stage of relations between both countries. Also, that day, Gerardo, Ramón and Antonio returned to their Homeland, a victory won by the Cuban people and many friends from around the world, after fighting for almost 17 years.



Unfortunately, the new occupant of the White House decided to go backward ignoring the sentiment of the majority of people in the United States that want to have normal relations with the island nation. He also ignores the community of nations that on November 1st voted overwhelmingly for the end of the blockade, with the predictable exception of the United States and Israel.
While presenting absolutely no proof, the US government has accused Cuba of affecting the health of their diplomats who supposedly were subjected to sonic attacks. This has served as a pretext to send home US diplomats from Havana and to arbitrarily expel Cuban diplomats from Washington DC. The reduction of personnel in both embassies has created serious inconvenience and new suffering for Cuban families who wish to travel both ways across the Florida Straits.
Due to the fact that December 17 falls on a Sunday, the International Committee for Peace, Justice and Dignity is making a call to solidarity friends from all over the world, in particular those living in the United States, to participate in a TWITTERSTORM on Monday December 18 to send a strong message: NO TO THE GENOCIDAL BLOCKADE AGAINST CUBA, NO TO THE NEW REGULATIONS FROM THE TRUMP ADMINISTRATION.
We propose the following hashtag:
#NomasBloqueo #Niunpasoatras #Unblock Cuba
We suggest to include the tweeter of Trump @POTUS
Initiatoren: The International Committee For Peace, Justice and Dignity




Freitag, 17. Dezember 2017, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier


Filmclub: Conducta
Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Raum 6, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Conducta - Wir werden sein wie Che
Der private Filmclub der HCH präsentiert einen Film von Ernesto Daranas aus dem Jahre 2014 Mit einer Einführung des Filmwissenschaftlers Rainer Vowe.
Conducta - Wir werden sein wie Che: Preisgekröntes Drama um eine Lehrerin mit Herz für Schüler aus schwierigen Verhältnissen.


"Chala (Armando Valdes Freire) sehnt sich wie alle kleinen Jungs nach einer unbeschwerten Kindheit. Doch die Realität sieht anders aus, denn der Elfjährige lebt mit seiner drogenabhängigen Mutter (Yuliet Cruz) in einer heruntergekommenen Siedlung in Havanna. Um ihren kläglichen Lebensunterhalt zu sichern, kümmert sich Chala nach der Schule um seinen Hund, den er an Kämpfen teilnehmen lässt. Seine sanfte Seite zeigt er, wenn er seine Brieftauben liebevoll züchtet und trainiert. Die Gewalt und Perspektivlosigkeit, die sein Umfeld prägen, färbt jedoch langsam auf Chala ab. Immer wieder fällt dieser in der Schule durch sein aggressives und rebellisches Verhalten auf. Die Schulleitung gibt den Jungen schließlich auf und steckt ihn in eine Umerziehungsanstalt. Seine engagierte Lehrerin Carmela (Alina Rodríguez), die kurz vor der Pensionierung steht, hält jedoch an Chala fest. Sie weiß, dass das auffallende Verhalten der Kinder aus den schwierigen Verhältnissen, in denen sie aufwachsen, herrührt.
Carmela mobilisiert Lehrer und Schüler, um Chala zurückzuholen und ihm eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Mit ihrem Engagement zieht sie den Unmut der konservativen Schulleitung auf sich, die die kommunistischen Ideale gefährdet sieht. Carmela geht es jedoch um das Prinzip. Chala ist für sie nicht nur ein Einzelfall, sondern ein Symptom für die sozialen Probleme im gesamten Kuba. Der kubanische Regisseur Ernesto Daranas fing zunächst beim Theater und Radio an. Inzwischen arbeitet er als Drehbuchautor fürs kubanische Fernsehen und lehrt als Dozent an der Filmhochschule in Havanna. Sein erster großer Spielfilm "¿La vida en rosa?" wurde auf Grund der surrealistischen Bildsprache zum kubanischen Kultfilm." (Arte Film)
Flyer: Conducta - Wir werden sein wie Che
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe



Kurzfilmfestival ALBA-TCP
Donnerstag, 14. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Bolivar und Miranda Saal, der Botschaft von Venezuela, Schillstr. 9, 10785 Berlin

Kurzfilmfestival ALBA-TCP

Zum achten Mal in Folge sind die Botschaften des Plurinationalen Staats Bolivien, Cubas, Ecuadors, Nicaraguas und der Bolivarischen Republik Venezuela, Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika - Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), gemeinsam bemüht und erfreut, eine Auswahl von Kurzfilmen zu präsentieren, welche die Wirklichkeit unserer Länder anhand verschiedener Themen zeigen. Die Gelegenheit wird genutzt, um des dreizehnten Jahrestags der Gründung der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika zu gedenken und die Foto- und Kunsthandwerk-Ausstellung zum Tag des Indigenen Widerstands abzuschließen.
Die Veranstaltung schliesst mit Musik des Kubaners Román Bombarlié ab.

Flyer: Kurzfilmfestival ALBA-TCP





Aktuelle wirtschaftliche Situation und Entwicklung in Kuba
Feitag, 8. Dezember 2017, 18:00 Uhr
Casa Latinoamericana, Am Sudhaus 2, 12053 Berlin-Neukölln

Aktuelle wirtschaftliche Situation und Entwicklung in Kuba mit Angelika Becker (Vorstand Netzwerk Cuba e.V., Stuttgart)
Die ökonomische Lage in Kuba ist schwer einzuschätzen. Zahlreiche interne und äußere Trends prallen aufeinander und überschneiden sich! Aber Kuba wäre nicht Kuba, würde es sich nicht auch den größten Herausforderungen stellen!
Angelika Becker wird uns einen Überblick über die aktuelle und zukünftige Politik in Kuba geben und über die "Konzeptionalisierung des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells der sozialistischen Entwicklung" informieren: In breit angelegten öffentlichen Diskussionen wurden mit der Bevölkerung Konzepte entwickelt, um die sozialistische Entwicklung voranzutreiben und damit die Versorgungslage in der Bevölkerung zu verbessern, Partizipation und Nachhaltigkeit zu stärken, sowie die Wirtschaft zu modernisieren.
Welche neuen Ansätze gibt es in der kubanischen Wirtschaft, welche Effekte haben die ökonomischen Entwicklungen, wie wird in Kuba der eigenständige Entwicklungsweg fortgesetzt? Viele spannende Fragen!
Wir wollen darüber diskutieren, was getan werden kann, um Kuba auf seinem eingeschlagenen Weg zu unterstützen – z.B. von der Solidaritätsbewegung?
Den besten Mojito der Stadt gibt es auch! Wir freuen uns!
Veranstalter: FBK Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V., Casa Latinoamericana Berlin



Ernesto Guevara de la Serna, genannt CHE
Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart-Ost

Der Che lebt
Im Oktober 2017 jährte sich zum 50sten Mal
die Ermordung des Ernesto CHE Guevara.


- Was bedeutet Che für Kuba?
- Ist er nur ein Kopf auf einem T-Shirt für die Jugend?
- Was macht ihn immer noch für die Herrschenden so gefährlich?

Referent: Horst-Eckart Gross;
Übersetzer aller im Pahl Rugenstein erschienen Werke Che‘s und Lateinamerika-Kenner, wird uns diesen Mann näherbringen.
Co-Referent: Reiner Hofmann / Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart
Mit anschließender Diskussion. Eintritt frei.

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart



Kundgebung: Freiheit für Mumia Abu Jamal
Samstag, 2. Dezember 2017, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft / Brandenburger Tor, Pariser Platz 2, 10117 Berlin

Free Mumia Abo Jamal
Im Dezember 2017 jährt sich bereits zum 36. Mal die Inhaftierung des ehemaligen Black Panthers und afroamerikanischen Journalisten Mumia Abu-Jamal. Der Kampf um seine Freiheit steht auch für 36 Jahre Kampf gegen rassistische Polizeigewalt, politische Repression, die Todesstrafe sowie die Masseninhaftierung in den USA. Der Kampf um Mumias Freiheit dreht sich im Kern um die Überwindung der nie beendeten Sklaverei, die ihre modernen Form in der Gefängnisindustrie des Landes ausübt.
In den vergangenen Jahren wurde viel erreicht: Mumias Todesstrafe konnte endgültig abgewendet werden. Für ihn und hunderte anderer Gefangener im US Bundesstaat Pennsylvania konnte medizinische Versorgung gegen Hepatitis-C durchgesetzt werden. Aktuell kämpft Mumia zusammen mit der Bewegung für die Wiederaufnahme seines manipulierten Verfahrens, das 1982 zu seiner Verurteilung führte. Im besonderen Fokus liegen dabei momentan Akten der Staatsanwaltschaft, die seiner Verteidigung vorenthalten werden.
MUMIA - You Will Never Walk Alone!
Flyer: Free them all - Free Mumia Abu Jamal
Plakat: Free them all - Free Mumia Abu Jamal
mehr zu Mumia: "Wettlauf gegen den Tod" Mumia Abu Jamal



Gesundheit für alle
Freitag, 1. Dezember 2017, 19:00 Uhr
Uniklinik, Hörsaal 401 H, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz

Gesundheit für alle
Gesundheit für alle, wäre das möglich ? Das Beispiel Kuba

Mit Franco Cavalli, Präsident von mediCuba-Europa

sowie Beiträgen von Michael Quetting (ver.di) und
Dr. Rahim Schmidt (Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.)



In einem reichen Land wie Deutschland gerät das Gesundheitssystem immer mehr in die Krise. "Kliniken sind hierzulande chronisch unterfinanziert, die Beschäftigten arbeiten ständig am Limit, egal auf welcher Station, gleich ob in der Pflege, bei der Reinigung oder in der Verwaltung, egal bei welchem Träger." (www.rps.verdi.de) Präventionsmaßnahmen werden oftmals nicht mehr von der Krankenkasse übernommen, viele Bürgerinnen und Bürger müssen mittlerweile abwägen, wie viel Vorsorge sie sich leisten können bzw. welche Behandlungen bezahlbar sind.


Das Beispiel Kuba
Kuba gilt als ein Land der Dritten Welt, sein Gesundheitssystem aber wird von der Weltgesundheitsorganisation als beispielhaft bezeichnet. Gesundheitliche Vorsorge, Versorgung und Betreuung sind kostenfrei. Prävention ist das vorherrschende Prinzip, die Dichte an Familienärztinnen und -ärzten ist hoch. Der Einsatz von Produkten der internationalen Pharma- und Medizintechnologiekonzerne bleibt das letzte Mittel, wird aber im Bedarfsfall kostenfrei gewährt.
Kuba hat sich auch durch seine internationale Hilfsbereitschaft in Sachen Gesundheit einen Namen gemacht. Etwa 50.000 kubanische Ärzte und Mediziner leisten medizinische Entwicklungs- und Nothilfe im Ausland, zumeist in entlegenen Gebieten und unter kritischen Bedingungen. Etwa 4 Millionen Menschen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern wurden bereits kostenlos mit Lasertechnologie an den Augen operiert.
Ein Beispiel auch für uns?
Wir haben einen international geachteten Experten eingeladen, über das kubanische Gesundheitswesen zu sprechen. Prof. Dr. med. Franco Cavalli gilt als einer der renommiertesten Krebsforscher der Schweiz und ist seit 2003 der Direktor des Onkologischen Instituts in Bellinzona/Schweiz und seit 2006 Präsident der internationalen Krebs-Union. Zugleich ist er Präsident von mediCuba Europa, einer Organisation, die seit 25 Jahren einen technischen, professionellen und menschlichen Austausch mit dem medizinischen Sektor in Kuba organisiert. Er wird auch das aktuelle Projekt von mediCuba zur Verbesserung der mikrobiologischen Diagnostik in Kuba vorstellen.
Zuvor stellt Rahim Schmidt die Arbeit des Vereins Armut und Gesundheit e.V. vor. Michael Quetting, Gewerkschaftssekretär der ver.di Region Saar-Trier, spricht über die dortigen Streiks der Krankenhausbelegschaften für mehr Personal, die zugleich Kämpfe für bessere Bedingungen im deutschen Gesundheitswesen darstellen.
Flyer: Gesundheit für alle
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kooperationspartner: Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.,
Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz,
Ver.di Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfaht und Kirchen



Filmtreff: "Anekdoten über Fidel"
Samstag, 25. November 2017, 15:00 Uhr
DIE LINKE, Bezirk Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg

Der Che lebt


Genau ein Jahr nach dem Ableben Fidel Castros scheint es fast noch zu früh, ein Fazit der Arbeit und der Lebensleistung dieser überlebensgroßen Persönlichkeit zu ziehen, die nahezu alle von uns durch unser politisches Leben begleitet hat. Es mutet unwirklich an, dass er nicht mehr da ist!

Wir wollen uns seinem Denken und seiner Person nähern und uns den Dokumentarfilm der US-Filmemacherin Estela Bravo (ca. 50 Min., engl. UT) ansehen. In ihm äußern sich Prominente und Wegbegleiter über ihre Begegnungen mit ihm und ihre Zusammenarbeit.

Flyer: "Anekdoten über Fidel"
Flyer: Altonaer Bildungsprogramm

Veranstalter: Die Linke Hamburg Altona




Che - Ein Leben für die Revolution
Samstag, 25. November 2017, 19:30 Uhr
Schloss Reimlingen, Kleinkunstbühne, Schloßstraße, 86756 Nördlingen-Reimlingen

Solidaritätskonzert fär Kuba und allen Hurrikan Opfern in der Karibik

Eine Collage über Che Guevaras Leben in Wort, Musik und Tanz

Inspiriert auf einer ausgedehnten Reise durch Kuba, haben wir mit einigen unseren engen Künstlerkollegen ein Programm anlässlich des 50. Todestages von Ernsto Che Guevara entworfen.

Wie kaum ein anderer war Ernesto "Che" Guevara Vorbild ganzer Generationen. Am 9. Oktober 2017 jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Nach erfolgreicher Revolution in Kuba.ließ er 1967 bei einem erneuten Kampf gegen den Imperialismus in Bolivien sein Leben.

Vier Künstler wollen Stationen seines Lebens - durchaus auch kritisch - Revue passieren lassen. Mit einer Collage aus Wort, Musik und Tanz zeichnen, "Agua y vino 3D" mit Barbara Puppa, Erik Weisenberger und Anke Horling zusammen mit Schauspieler Peter Hub das Porträt des Mannes, der in Argentinien geboren, erfolgreich Medizin sutdierte und schließlich über Mexiko mit Fidel Castro zusammen nach Kuba kam.



Che Guevara hat zahlreiche Tagebücher hinterlassen. Er selbst, Zeitzeugen, zeitgenössische Künstler und Weggefährten werden in Wort und Musik zu hören sein. Stimmungsvolle Bilder mit Musik und Flamencotanz runden das Bild der vielschichtigen Person Che Guevaras ab.
Weitere Auftritte: Tourplan, Homepage: Che - Ein Leben für die Revolution
Flyer: Che - Ein Leben für die Revolution



Hommage an Fidel Castro
Samstag, 25. November 2017, 19:00 Uhr
Münzenbergsaal, ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Fidel Castro



Am 25. November 2017 jährt sich zum ersten Mal der Todestag des Comandante en Jefe, Fidel Castro Ruz. Aus diesem Anlass laden die Botschaft der Republik Kuba, die AG Cuba Sí und El Cultrún e.V. zu einer Kulturveranstaltung ein.

Lieder und Lyrik sollen an diesem Abend die Erinnerung an den kubanischen Revolutionär begleiten.

Durch den Abend führen die Musiker und Lyriker Maximo Farah, Quena Tapia, Lautaro Valdes sowie Alejandro Soto Lacoste und Ernesto Villalibos (Duo).


Flyer: Hommage an Fidel Castro
Veranstalter: Cuba Sí, Netzwerk Cuba, El Cultrún




Fidel Comandante – Hasta Siempre!
Samstag, 25. November 2017, 16:00 Uhr
Saalbau Gutleut, Raum 2, Rottweiler Straße 32, 60327 Frankfurt am Main

Fidel Castro

Am 25. November 2017 jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Fidel Castro. Aus diesem Anlass lädt die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Frankfurt, alle Freundinnen und Freunde Kubas ein, um über Fidel und sein Werk nachzudenken und ihn zu würdigen:

Fidel Comandante – Hasta Siempre!

Es werden 2 Videos mit Sequenzen aus seinem Leben gezeigt, sie sollen an diesem Nachmittag die Gespräche und Erinnerungen an den kubanischen Revolutionär begleiten.
Wir werden auch hier für den Wiederaufbau nach den Zerstörungen durch Hurrikan Irma auf Kuba sammeln.


Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt



F I D E L – Ein Leben für die Revolution
Samstag, 25. November 2017, 15:00 Uhr
Außenstelle der kubanischen Botschaft, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

FIDEL – Ein Leben für die Revolution

Am 25.November 2017 lädt Kubanischen Botschaft – Außenstelle Bonn – im Gegenken an Fidel zu einer Ausstellungseröffnung ein. Präsentiert werden mehr als 30 Stationen aus dem Leben von Fidel, gezeichnet und in Szene gesetzt von Roma Emilio Pérez López aus Santiago de Cuba, besser bekannt als Chicho. Wer bereits die Casa de las Tradiciones in Santiago de Cuba besucht hat, hat seine mit flinker Hand gezeichneten Karikaturen kennen gelernt und möglicherweise auch den Zeichner persönlich. Sein Lieblingsmotiv: Fidel.
FIDEL – Ein Leben für die Revolution
Die Ausstellungseröffnung wird umrahmt von Liedern aus der kubanischen Trova.


Wir freuen uns auf ihren Besuch und bitten um eine formlose Anmeldung per Email an: das Oficina Diplomática de Cuba en Bonn: ofidip-bonn@botschaft-kuba.de
Flyer: F I D E L – Ein Leben für die Revolution
Veranstalter: Botschaft der Rpublik Kuba, Außenstelle Bonn



Che - Wege der Revolution
Dienstag, 21. November 2017, 19:00 Uhr
MigraPolis, Brüdergasse 18, 53111 Bonn

Che - Wege der Revolution


Die Bonner Gruppe der Freudschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V. zeigt zu Ehre Comandante Ernesto Che Guevara anläßlich seiner Ermordung durch die CIA vor 50 Jahren den Film "CHE - WEGE DER REVOLUTION".


Mit kubanischer Musik und Gespräche über seine Vita und Verdienste gedenken wir seine aktuelle Wirkung weltweit. Interessierte sind herzlich eingeladen.


Eintritt frei / Spenden willkommen.


Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Bonn




Lesung zum 80. Geburtstag Tamara Bunkes
Sonntag, 20. November 2017, 17:30 Uhr
Bürgerhaus City, Rosenhof 18, 09111 Chemnitz

Tamara Bunke


Lesung mit prof. Dr. Edith Rasche anlässlich des 80. Geburtstags der Revolutionärin Tamara "Tania" Bunke.
Tamara Bunke wäre am 19.11.2017 80 Jahre alt geworden.
Lesung mit musikalischer Untermalung von Pedro Montero und Silke Albert sowie kubanischen Getränken.

Flyer: Lesung zum 80. Geburtstag Tamara Bunkes
Veranstalter: AG Cuba Si Regionalgruppe Chemnitz



Freitag, 17. November 2017, 18:00-19:00 Uhr
Mahnwache
Vor dem US–Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt a.M.

Freiheit für Mumia Abu Jamal Freiheit für Leonard Peltier

Freiheit für Ana Belén Montes

Wir fordern die sofortige Freilassung der politischen Langzeitgefangenen in den USA

Leonard Peltier,
Mumia Abu-Jamal und
Ana Belén Montes




sowie die
- vollständige Aufhebung der US-amerikanischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba gegen Kuba,
- Auflösung des US-Gefangenenlagers und der US-Militärbasis Guantánamo und die Rückgabe des illegal besetzten Gebietes,
- Beendigung der subversiven US-Interventionen von "US-Regime-Change"-Programmen,
- Respektierung der Souveränität Kubas und seiner demokratisch gewählten Regierung,
- Aufhebung des Dekrets der USA gegen Venezuela und die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung Puerto Ricos.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt und die Solidaritätsgruppen
Freiheit für Mumia Abu-Jamal und Freiheit für Leonard Peltier


Aktuelle Projektarbeit in Kuba von KarEn e.V.
Freitag, 17. November 2017, 19:00 Uhr
Verlagsgebäude des Neuen Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

KarEn e.V.
Aktive Solidarität mit Kuba - gerade jetzt!
Informations- und Solidaritätsveranstaltung


KarEn e.V.informiert über die großen Schäden, die der Hurrikan "Irma" verursachte, sowie über die großartige Spendenbereitschaft vieler Freunde Kubas, und natürlich zeigen wir unseren Film über die Elektrifizierung der letzten drei Standorte mit 80 Höusern in den Bergen von San Cristobal.
Es gibt kubanische Spezialitäten wie Mojitos, Cuba Libre und schwarze Bohnen.
Die lateinamerikanische Gruppe "Caney" wird den Abend musikalisch begleiten.
Veranstalter: KarEn e.V.


Kuba im Wandel - Wohin geht die Reise?
Donnerstag, 16. November 2017, 19:30 Uhr
LiZe, Dahlienweg 2 a, 93053 Regensburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Journalist und Autor Volker Hermsdorf aus Hamburg gilt als versierter Kubaexperte in Deutschland und wird die neuen spannenden Entwicklungen auf Kuba erörtern, mit uns diskutieren und dabei auch seine neuesten Bücher vorstellen.
Flyer: Kuba im Wandel - Wohin geht die Reise?


Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Regensburg, Internationaler Kultur-und Solidaritätsverein, Regensburg, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern / Kurt-Eisner-Verein



Wie geht es in Cuba weiter?
Mittwoch, 15. November 2017, 20:15 Uhr
Buchladen Neuer Weg, Sanderstr. 23/25, 97070 Würzburg

Cuba-Solidarität Würzburg

Sozialismus, Wirtschaftsentwicklung und Trump

Vortrag und Diskussion mit Volker Hermsdorf



Volker Hermsdorf ist Lesern der Tageszeitung "junge Welt" als regelmäßiger Autor und Kuba-Kenner bekannt. Daneben arbeitet er auch noch für einige Zeitschriften und Internetportale und hat mehrere Bücher über Kuba geschrieben.
Cuba hat seit nunmehr fast 60 Jahren den Umsturz- und Einflussversuchen der benachbarten Supermacht USA widerstanden und eine Gesellschaft entwickelt, die in Sachen Bildung, Gesundheit, sozialer Sicherheit, Frauengleichstellung, Umweltschutz und Außenpolitik sehr viel erreicht hat. Wirtschaftliche Probleme machen das Alltagsleben schwer, der Klimawandel muss bewältigt werden, der Generationenwechsel in Regierung und Partei ist erfolgreich zu gestalten. Und nun ist Trump Präsident der USA. Wie geht Kuba damit um? Wie sehen die Perspektiven aus?
Bücher von Volker Hermsdorf:
- Kuba im Wandel, 16 Erfahrungsberichte
Hrsg: Volker Hermsdorf u.a. Verlag Wiljo Heinen, 2017, 158 Seiten, € 10,--
- Volker Hermsdorf: Raúl Castro. Revolutionär und Staatsmann
Verlag Wiljo Heinen, 2016, 352 Seiten, € 16,--
- Volker Hermsdorf: Kuba – Aufbruch oder Abbruch?
Verlag Wiljo Heinen, 2016, 206 Seiten, € 10,--
- Volker Hermsdorf: Havanna. Kultur – Politik – Wirtschaft
Ossietzky Verlag, 2015, 108 Seiten, € 10,--
- Volker Hermsdorf: Die kubanische Revolution
PapyRossa Verlag, 2015, 120 Seiten, € 9,90
- Volker Hermsdorf, Hans Modrow: Amboss oder Hammer: Gespräche über Kuba
Verlag Wiljo Heinen, 2015, 429 Seiten, € 16,--
Eine Veranstaltung der Cuba-Solidarität Würzburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Buchladen Neuer Weg



Ausstellung: Auf den Spuren von Che / Por los Caminos del Che
16.10. bis 13.11.2017, Mo-Fr 10-18 Uhr
Welthaus am Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg

Che Guevara
Die 50. Wiederkehr des Tages von Ches Ermordung ist für uns Anlaß zu einer wohl einmaligen Ausstellung: In eindringlichen, bekannten wie völlig unbekannten Schwarz-Weiß-Aufnahmen verfolgen wir die Stationen seines Lebens, angefangen in seinem argentinischen Geburtsort Rosario de la Fé über die Revolution in Cuba, den Einsatz in Afrika bis hin nach Bolivien. Bis heute gilt Che überall in der Welt als Symbol des sozialen Widerstandes und ist das Idol von Millionen von Menschen. Seine Ehrlichkeit, seine konsequente Haltung, sein Mut und seine Menschlichkeit haben Vorbildcharakter und üben noch heute eine starke Ausstrahlung auf viele Menschen aus. Mit unserer Fotoausstellung möchten wir an Che gedanken.
Dazu laden wir Euch herzlich ein.
Flyer: Auf den Spuren von Che
Veranstalter: Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.





"Harvey", "Irma", "Katia", "José", "Maria"...
Freitag, 10. November 2017, 19:00 Uhr
Hansa48, Hansastr. 48, 24118 Kiel

Wirbelsturm Irma
Die Ursachen von Wirbelstürmen und anderen Umweltkatastrophen und deren ökologische und soziale Auswirkungen in der Karibik-Region. Das Beispiel Kuba.
Allein im September und Oktober suchten fünf schwere Hurrikans die Karibik und den Südosten der USA und ihre Bewohner heim und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Und längst ist die Hurrikan-Saison noch nicht vorbei. Für Wissenschaftler steht fest: Nicht das Auftreten, aber die Intensität und die Heftigkeit der Stürme sind ein Beweis für den Klimawandel.
Im Fernsehen wurden Bilder über die Sturm-Verwüstungen z.B. in Haiti, Puerto Rico und Florida gezeigt, versehen mit dem Hinweis, dass die betroffene Bevölkerung kaum auf schnelle staatliche Hilfe hoffen dürfe.

Kuba - obwohl seit Jahren immer wieder von Hurrikans betroffen – kam in der Berichterstattung nicht vor. Kein Wort über die Effizienz des kubanischen Staates bei der Beseitigung von Sturmschäden. Bereits Ende September war die Stromversorgung in weit über 90 Prozent des Landes komplett wieder hergestellt, die Wasserversorgung ist zu 99 Prozent wieder gewährleistet.
Flyer: Wirbelstürme - Das Beispiel Kuba
Veranstalter: "marxistische linke", "MC Kuhle Wampe", "dielinke.SDS an der CAU", solid und AKKU
Unterstützer: DGB Kiel Region, Ver.di Bezirk Kiel Plön, und die IG BAU


Mit Che in der Guerilla
Freitag, 3. November 2017, 19:00 Uhr
Club Voltaire, kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt a.M

Leonardo Tamayo Núñez


Leonardo Tamayo Núñez, bekannt als "Urbano" in der Guerrilla des Che in Bolivien, berichtet über heroische Zeiten und die Rolle des Che damals und im heutigen Kuba.

Geboren am 6.11.1941 in Brazo Chiquito, in der Sierra Maestra wurde er fünfzehnjährig bereits in die Kolonne des Kommandanten Che Guevara aufgenommen. Er gehörte zum engen Vertrautenkreis des Che und zeichnete sich durch seine besondere Tapferkeit und Loyalität aus.


So war er während der ganzen Kämpfe Mitglied des Begleitschutzes des Che und auch in vorderster Front in der Schlacht um Santa Clara dabei. 1967 nahm er am Guerillakampf in Bolivien teil, welcher am 23.3.67 begann und mit der Ermordung des Che am 9.10.1967 endete. Seitdem trägt er auch den Kriegsnamen "Urbano", unter dem er weltweit bekannt ist. Er ist einer der drei überlebenden Kubaner aus dieser Guerilla.

Während der Veranstaltung werden Spenden für die Beseitigung der Schäden nach Hurrikan IRMA auf Kuba gesammelt

Flyer: Mit Che in der Guerilla
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. / Fankfurt


Mit Che in der Guerilla
Donnerstag, 2. November 2017, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Studio 108, Walbaumweg 108, 44894 Bochum

Leonardo Tamayo Núñez


Leonardo Tamayo Núñez, bekannt als "Urbano" in der Guerrilla des Che in Bolivien, berichtet über heroische Zeiten und die Rolle des Che damals und im heutigen Kuba.

Geboren am 6.11.1941 in Brazo Chiquito, in der Sierra Maestra wurde er fünfzehnjährig bereits in die Kolonne des Kommandanten Che Guevara aufgenommen. Er gehörte zum engen Vertrautenkreis des Che und zeichnete sich durch seine besondere Tapferkeit und Loyalität aus.


So war er während der ganzen Kämpfe Mitglied des Begleitschutzes des Che und auch in vorderster Front in der Schlacht um Santa Clara dabei. 1967 nahm er am Guerillakampf in Bolivien teil, welcher am 23.3.67 begann und mit der Ermordung des Che am 9.10.1967 endete. Seitdem trägt er auch den Kriegsnamen "Urbano", unter dem er weltweit bekannt ist. Er ist einer der drei überlebenden Kubaner aus dieser Guerilla.


Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe e.V.
in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Cuba, Cuba Sí,
der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. und anderen Kuba-Solidaritätsgruppen.


Mit Che in der Guerilla
Mittwoch, 1. November 2017, 20:00 Uhr
Hotel Tanne, Lindenstraße 38, 98693 Ilmenau

Leonardo Tamayo Núñez


Leonardo Tamayo Núñez, bekannt als "Urbano" in der Guerrilla des Che in Bolivien, berichtet über heroische Zeiten und die Rolle des Che damals und im heutigen Kuba.

Geboren am 6.11.1941 in Brazo Chiquito, in der Sierra Maestra wurde er fünfzehnjährig bereits in die Kolonne des Kommandanten Che Guevara aufgenommen. Er gehörte zum engen Vertrautenkreis des Che und zeichnete sich durch seine besondere Tapferkeit und Loyalität aus.


So war er während der ganzen Kämpfe Mitglied des Begleitschutzes des Che und auch in vorderster Front in der Schlacht um Santa Clara dabei. 1967 nahm er am Guerillakampf in Bolivien teil, welcher am 23.3.67 begann und mit der Ermordung des Che am 9.10.1967 endete. Seitdem trägt er auch den Kriegsnamen "Urbano", unter dem er weltweit bekannt ist. Er ist einer der drei überlebenden Kubaner aus dieser Guerilla.


Veranstalter: Rosa Luxemburg Club Ilmenau


Frühere Veranstaltungen im: Veranstaltungsarchiv